Was bedeutet "in Ausbildung unter Supervision"?

Angehende Lebens- und Sozialberater müssen, bevor sie ihre Ausbildung mit der Eintragung des Gewerbescheins abschließen können, bereits verpflichtend mehrere Hundert Stunden Praxiserfahrung sammeln und mit Klienten beraterisch arbeiten.

Zu diesem Zeitpunkt haben angehende Lebens- und Sozialberater meist den größten Teil der theoretischen Ausbildung absolviert und sind zur eigenständigen Durchführung von Beratungen befähigt und berechtigt.

Diese Beratungen werden intensiv durch sogenannte "Supervision" begleitet. Das bedeutet, dass erfahrene Berater das Vorgehen der "jungen Kollegen" im Hintergrund laufend begutachten und damit eine hohe Qualität sichern. Dabei werden natürlich keinerlei vertrauliche Angaben der Klienten weitergegeben.

Lebens- und Sozialberater in Ausbildung unter Supervision bieten in der Regel zu günstigeren Honoraren an und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Verfügbarkeit psychologischer Beratung.


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